„Wir kommen, wenn das soziale Netz nicht dicht genug ist“

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Michaela Maxi Schulz fragt sich, warum wir so selten über den Tod sprechen – in den Familien, im Freundeskreis, in der Gesellschaft. „Es betrifft doch jeden.“ Die junge Frau ist Anfang 30 und trifft zweimal pro Woche sterbende Menschen für ca. anderthalb Stunden. Manchmal hält Sie den Menschen die Hand. Manchmal stellt Sie Fragen. Manchmal sagt Sie gar nichts und ist einfach nur da. Sie empfindet ihr Ehrenamt als eine Bereicherung. Klingt etwas klischeehaft. Sterbebegleitung ist aber enorm wichtig für unsere gesamte Gesellschaft.
http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-12/sterbebegleitung-ehrenamt-freize...